Von P. K. Sczepanek


- Herbert Jeschioro - Sühne-Demokratie und sündige Demokraten



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- Herbert Jeschioro - Sühne-Demokratie und sündige Demokraten

- Wenn es „Made in Silesia – EU“ heißen würde


- Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof -Die letzte Woche vor dem Kriegsausbruch

- Dr. Ewald Stefan Pollok - Das Denkmal der polnischen Aufständischen auf dem Annaberg

- Britischer Ursprung Tschecho-Slowakischer Vertreibungspläne?

Das Schlesierlied


 

St. Annaberg / Góra św. Anny

- Prof. R. M. Douglas (USA) - Praktiken in Nachkriegslagern

- DEUTSCHE POLITIKER SAGTEN


Lesen Sie bitte unsere Artikel.
 Redaktion@Silesia-Schlesien.com


From: e.pollok Sent: Tuesday, November 20, 2012

Subject: Zapraszamy do naszego periodyku SILESIA, w ktorym piszemy o Polsce, Niemcach i Slasku
Uprzejmie powiadamiamy, że ukazał się nowy numer naszej Internetowej-Gazety, w którym piszemy           
                             www.silesia-schlesien.com 

 - Pilsudzki - wojna z Niemcami


- Prof. Karin Choinski - Polonizacja Górnego Śląska po Plebiscycie

- Dr plk Eugeniusz Januła; mgr Małgorzata Kasińska -OPERACJA BUDZISZYŃSKO- ŁUŻYCKA, ZWYCIĘSTWO CZY KLĘSKA?

- Dr Ewald Stefan Pollok – Po wojnie Polacy gwałcili, kradli i mordowali.

- Bp Pieronek - "Żydowski wymysł"  - Agnieszka Weseli - Puff w Auschwitz


 

- Prof. Stanisław Żerko - Niemcy i Anglia w okresie międzywojennym

- „Ślązak stając się Niemcem traci człowieczeństwo”

- Prof. Antoni Golly - (Nie) wesołe jest życie staruszka!

- Henryk Waniek - Schwanengesang

- St. Annaberg / Góra św. Anny


 

Życzymy ciekawej lektury

 

Redakcja@Silesia-Schlesien.com.

  Uprzejmie informujemy naszych czytelników, że po raz pierwszy naszą gazetę SILESIA czytało ponad 100.000 osób z 36 krajów. Dla nas bardzo przyjemna wiadomość, ponieważ świadczy o tym, że to o czym piszemy interesuje czytelników. Nasza gazeta jest coraz popularniejsza i jak wiemy, w różnych dyskusjach na internetowych forach bardzo często cytowani są nasi autorzy i tematy.

Eine von den Themen bei Dr. E. Pollok ist das, wo kein Autor steht:



Wenn es „Made in Silesia – EU“ heißen würde


Alles dreht sich um die Marktwirtschaft, auch in den höchsten Kreisen. Die Italiener von heute wollen auf ihren Erzeugnissen das herkömmliche „Made in Italy“ nicht mehr gelten lassen, sondern „Made in EU“. Sie verlangen gleichzeitig, dass alle EU Staaten ihrem Beispiel folgen sollen.

Schauen wir in die zweite Hälfte des XIX Jh. zurück. In dieser Zeit wurden englische Waren und Erzeugnisse als die besten der Welt betrachtet und das starke England fürchtete keine Konkurrenten. Im laufe der Jahre aber machen deutsche Erzeugnisse von sich reden und die Engländer sahen sich gezwungen, zu dieser Lage Stellung zu nehmen. Um englische Waren von deutschen zu unterscheiden, verlangten sie, dass auf deutschen Erzeugnissen die Aufschrift „Made in Germany“ angebracht werden sollte. Für ihre Waren war diese Aufschrift unnötig. Es reichte, dass auf ihren Waren englische Worte prangten. Heute hat jedes Land für seine Erzeugnisse sein eigenes „Made in...“ was sich aber in kurzer Zeit ändern kann. England widerspricht heute den Italienern nicht, denn sie befürchten wie Italien, die deutsche Konkurrenz die durch, das allgemeine „Made in EU“ unterbunden würde. Da aber nicht alle EU-Staaten über die gleichen Produktionsmöglichkeiten verfügen, kann es vorkommen, dass unter dem Siegel „Made in EU“ Erzeugnisse von schlechterer Qualität zum Schaden der erstklassigen Waren untergebracht werden können….usw..usw…

Aber:

Wenn es „Made in Silesia – EU“ heißen würde -pksczepanek



Alles dreht sich um die Marktwirtschaft, auch in den höchsten Kreisen. Die Italiener von heute wollen auf ihren Erzeugnissen das herkömmliche „Made in Italy“ nicht mehr gelten lassen, sondern „Made in EU“. Sie verlangen gleichzeitig, dass alle EU Staaten ihrem Beispiel folgen sollen.

Schauen wir in die zweite Hälfte des XIX Jh. zurück. In dieser Zeit wurden englische Waren und Erzeugnisse als die besten der Welt betrachtet und das starke England fürchtete keine Konkurrenten. Im laufe der Jahre aber machen deutsche Erzeugnisse von sich reden und die Engländer sahen sich gezwungen, zu dieser Lage Stellung zu nehmen. Um englische Waren von deutschen zu unterscheiden, verlangten sie, dass auf deutschen Erzeugnissen die Aufschrift „Made in Germany“ angebracht werden sollte. Für ihre Waren war diese Aufschrift unnötig. Es reichte, dass auf ihren Waren englische Worte prangten. Heute hat jedes Land für seine Erzeugnisse sein eigenes „Made in...“ was sich aber in kurzer Zeit ändern kann. England widerspricht heute den Italienern nicht, denn sie befürchten wie Italien, die deutsche Konkurrenz die durch, das allgemeine „Made in EU“ unterbunden würde. Da aber nicht alle EU-Staaten über die gleichen Produktionsmöglichkeiten verfügen, kann es vorkommen, dass unter dem Siegel „Made in EU“ Erzeugnisse von schlechterer Qualität zum Schaden der erstklassigen Waren untergebracht werden können.

Erinnern wir uns an die Zeit, als in Oberschlesien nach 1926 und 1945 die Industrie in polnische Hände, das heißt die harte Arbeit mit Autochthonen, aber das Management aus Ostpolen gelangte. Das Zeichen „hergestellt in Oberschlesien“ hatte unter polnischer Verwaltung nicht mehr den gleichen Wert, wie unter deutschem Management. Die Polen brachten nach 1945 zwar auf ihren Eisen und Stahlerzeugnissen die Buchstaben HK an, was Huta Kościuszko, die ehemalige Königshütte, und HB – Huta Batory, die ehemalige Bismarckhütte bedeuteten. Viel Erfolg hatten sie damit nicht, denn ihre Erzeugnisse wie Eisenbahnschienen und Stahlträger erwiesen sich von schlechter Qualität.

Heute ist in Schlesien nur die polnische Kultur und Marktwirtschaftstechnologie maßgebend, sehr zum Nachteil dieser Region. Die Zeiten in welcher deutsche, tschechische und polnische Kultur und Traditionen miteinander im Einklang lebten, sind längst vorbei. In dieser Zeit seit dem XVI Jh. ist der höchste Aufschwung schlesischer Kultur, Agrarwirtschaft, des Bau- und Schulwesens sowie der Industrie zu verzeichnen, so dass alle benachbarten Länder und Regionen sich daran ein Beispiel nehmen könnten. Das haben auch die machthabenden Habsburger im Süden und die Hohenzollern im Norden von den Schlesiern gelernt und danach gehandelt.

Es war kein Zufall, dass die Kaiserin Maria Theresia ihren Regierungssitz von Prag nach Wien verlegte. Als aber 1742 Breslau Preußisch wurde (Einiger Polen könnten glauben, dass Wroslaw immer polnisch war) hatte sich das schlesische Kulturzentrum nach Oppeln verlegt, um 1864 in Kattowitz seinen Sitz einzunehmen. Das XIX Jh. war eine Zeit des Aufschwungs der oberschlesischen Industrie in vielen Richtungen nach dem Beispiel Englands. In der Zeit kamen viele Deutsche überwiegend aus dem Ruhrgebiet nach Oberschlesien, um die hiesige Industrie zum Aufschwung und zur Blüte zu bringen. Gleichzeitig erschienen aber auch viele Polen aus dem Osten des Landes in Oberschlesien, um hier eine neue Heimat, Arbeit und Brot zu finden. Da Oberschlesien zu Preußen gehörte war die Amtssprache natürlich deutsch. Auf diese Weise germanisierten sich die Polen rasch, nahmen deutsche Kultur und Tradition an und vermischten sich mit der einheimischen preußischen Bevölkerung. Das soll aber nicht heißen, dass Polen ihren Ursprung vergessen hatten. Die gesamte Bevölkerung lebte friedlich miteinander, denn es gab keinen Nationalstolz, keine Feindseligkeit oder Hass auf Grund politischer Anschauungen.

Im Jahre 1828 verweilte Adam Mickiewicz in Breslau, wo er sich mit der Literatur und Poesie des Angelus Silesius (die Polen übersetzen den Name – direkt „Anioł Ślązak“) bekannt machte. Wie es aus seinen Texten hervorging, bedauerte der große polnische Dichter Mickiewicz sehr, nicht frühe von der Existenz des Angelus gewusst zu haben. Wer weiß, ob die Poesie des Mickiewicz unter dem Einfluss des Angelus Silesius nicht eine andere Richtung genommen hätte als jene, die den Kampf gegen das zaristische Russland für „unsere und eure Freiheit“ zum Hauptthema hatte. Leser, die sich dafür mehr interessieren, weise ich auf meine „Schlesische Reminiszenzen“ von 1998 hin.

Während der Amtszeit des oberschlesischen Wojewoden Michal Grazynski in Kattowitz 1926 – 39 der als Deutschenhasser viel von sich reden machte, wanderten viele Deutsche und Juden nach Deutschland aus. Vor allen Dingen waren es Fabrikanten, Unternehmer, Intellektuelle und Kaufleute, wobei sie ihr Hab und Gut für einen Spottpreis abgeben mussten. Zum Beispiel in Tichau wurden über zweistöckige Wohnhäuser, die einst Juden gehörten, an eingewanderte Polen für Preise verkauft, die weit unter dem realen Wert lagen. Auf diese Weise wurden potenzielle Wirtschafts- und Kulturkräfte im polnischen Ostoberschlesien sehr geschwächt. Aus dieser Region wurden seit 1926 deutsche, führende Arbeitskräfte verdrängt und durch Polen ersetzt, die von einer Führung der Industrie und Marktwirtschaft keine Ahnung hatten. Die Folgen davon blieben natürlich nicht aus. Großen Schaden erlitt auch dadurch der Fürst von Pless, Heinz Heinrich der XIV., Eigentümer vieler Kohlengruben, Hütten und Landgüter. Seine Klagen wurden sowohl in Kattowitz, wie in Warschau einfach abgewiesen.

Nicht anders erging es den Deutschen in ganz Oberschlesien nach Kriegsende 1945. Deutsche Fachkräfte wurden in den Westen vertrieben, so wie alle, die sich zum Deutschtum bekannten. Hunderttausende Polen aus den, von der Sowjetunion besetzten Gebieten des Landes ließen sich in Schlesien häuslich nieder und zwangen ihre Lebensweise und Kultur den Einheimischen auf. Das ging ohne Widerstand und Reibungen voran. Die deutsche, einheimische Bevölkerung fühlte sich beiseite geschoben, aus allen Ämtern verdrängt und ihre Bildungs-möglichkeiten beschränkt. Die Polen verachteten und kritisierten alles was schlesisch war. Die deutsche Sprache wurde öffentlich verboten und über jene, die trotzdem die deutsche Sprache gebrauchten, wurden Strafen verhängt. Das aber hinderte die Menschen auf beiden Seiten nicht sich zu vermischen und polnisch-deutsche Ehen einzugehen, in denen im Laufe der Zeit das Polentum denn doch die Oberhand gewann.





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