Von P. K. Sczepanek



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Spalte V in Bydgoszcz


Suppression der Subversion von der polnischen Armee und der lokalen Bürgerwehr am 3. und 4. September 1939, wurde durch Verwendung der staatlichen Propaganda des Dritten Reiches in der Richtung des Joseph Goebbels - Minister für Volksaufklärung und Propaganda des Dritten Reiches, als Beweis für den polnischen Greueltaten gegen die deutsche Minderheit in Polen und eine Entschuldigung [1] für die Masse der Ausführung (durch die durchgeführten Wehrmacht - die öffentlichen Markt in Bydgoszcz, Selbstschutz und Einsatzkommandos - der . sogenannten "Tal des Todes" ) und Gefangenschaft in den Konzentrationslagern des Dritten Reiches tausend polnische Bürger Bydgoszcz und Weichsel Vorpommern , die unter waren Besetzung III Reich.

3. September bei ca. 10.00 auf der Straße. In der Region von Danzig. Stein abgefeuert aus mehreren Orten gleichzeitig Teil der polnischen Truppen Regiment 22 Infanterie-Division 9 " Army of Pomerania "(und der 15. und 27. Infanterie-Division ), die im Auftrag für die Stadt zogen, um die defensive Position auf dem River Anschrift Brda . Flüchtlinge auf der Straße, um den Klang von Maschinengewehren das Feuer auf die Armee zu hören, Panik und dachte, dass die Wehrmacht bereits in die Stadt [2] .

An die Stelle der Shooting ging sofort zum Stadtkommandanten Major Wojciech Albrycht , die, dass die Pfeile von den Gebäuden fallen an der Kreuzung der ul. bemerkt. Danzig und die Jagiellonen-Universität, und dass fünf Zivilisten getötet wurden. Ereignisse berichtet von General Zdzisław Przyjałkowskiemu , der ihn an zwei Unternehmen helfen, zugeordnet dem 62. Infanterie-Regiment . Die Aktion der Reinigung der Stadt Saboteure trat auch Wichtige Reserve-82. Slawinski Battalion Sentinel und Freiwilligen (einschließlich Scouts). Die ganze Aktion unter dem Kommando von Generalmajor Wojciech Przyjałkowski und Albrycht. Die Klage gegen dywersantom spontan beigetreten die Bewohner der Stadt. Usw..usw…

From: Uwe Behrens To Peter K. Sczepanek Sent:November 22, 2012

Subject: Grünen-Trittin / „Aussöhnung als Aufgabe" - CDU/CSU am 15.10.2012

Hallo. Es kommt irgendwann immer ans Tageslicht. Also, jeder muß erst einmal


vor seiner eigenen Haustür kehren.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5832394fabd.0.html

CDU/CSU = Blablabla.......

Kongress "Aussöhnung als Aufgabe" - Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel:


http://www.youtube.com/watch?v=Zn6jiXYZnYI
Veröffentlicht am 17.10.2012 von cducsu

Rede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel beim Kongress der CDU/CSU-Fraktion

MfG Uwe B.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5832394fabd.0.html
Kampfgruppe Trittin

Die schneidige Uniform würde ihm vermutlich auch gut stehen, aber die trug sein Vater: Klaus Trittin, Erzeuger des Spitzenkandidaten der Grünen zur Bundestagswahl, war auch dabei in der Waffen-SS. Und zwar nicht „versehentlich“ oder „unwissentlich“ oder „von anderen wider Willen angemeldet“ wie die Grasse und andere ewige Mitläufer dieser Republik sich üblicherweise rausreden, sondern so richtig, hat der „Stern“ herausgefunden:

„Klaus Trittin hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535. Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639.“ 1943 Verwundung, 1944 Lehrgang auf der SS-Junkerschule Braunschweig – laut Abgangszeugnis „noch etwas unsoldatisch“, aber „seine weltanschauliche Haltung ist gefestigt“. SS-Obersturmführer (entspricht dem Oberleutnant) Klaus Trittin kämpfte bis zur letzten Kriegsminute, seine Kampfgruppe gehörte zu den im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 erwähnten Verbänden, die in Ostpreußen „noch gestern die Weichselmündung und den Westteil der Frischen Nehrung tapfer verteidigt“ hatten.

Ist das nun der ominöse „braune Fleck“ in Jürgen Trittins „Biographie“, kann man ihm, dem einstigen Splittergruppen-Kommunisten und ideologischen Paten von Dosenpfand und EEG-Subventionswahnsinn, die „weltanschaulich gefestigte Haltung“ seines Vaters zum Vorwurf machen? Natürlich nicht – jedenfalls nicht so platt, wie ein Linker solch ein „biographisches Detail“ bei seinen Gegnern ausschlachten würde: Sippenhaft ist was für Sympathisanten totalitärer Ideologien. Erst einmal ist jeder für sich selbst und seine Taten verantwortlich, nicht für die seiner Väter und Großväter.



Archetypische Vertreter ihrer Generationen

Und dennoch: Das Schicksal des Vaters, und wie der damit umging, ist der Schlüssel, um den Sohn zu verstehen. Da ist ein begeisterter junger Mann, der bei der „coolsten“ (würde man heute sagen) Truppe mitmachen will, die es damals gab, der sich also freiwillig zur Waffen-SS meldet, überall fanatisch dabei ist, kämpft, blutet, nicht aufgibt bis zum bitteren Ende, bis seine Welt in Scherben fällt. Der dann nach fünf Jahren in der Gulag-Hölle nach Hause kommt, den Zusammenbruch noch nach Jahrzehnten nicht verkraftet hat; der sich andere Schultern sucht, um seine Enttäuschung mitzutragen, und – Achtundsechzig ging gerade los – den eigenen Ballast seinen Jungs aufbürdet: „Als Jürgen Trittin 15 Jahre alt war, nahm der Vater seine beiden Söhne mit ins ehemalige KZ Bergen-Belsen und sagte zu ihnen: ‚Guckt euch das an, das haben wir verbrochen. So etwas dürft ihr nie wieder zulassen.‘“

„Wir“? Doch wohl kaum Vater Trittin persönlich, sondern einige der Lumpen, denen er den Eid geschworen hatte. Das klassische Kollektivschuldtrauma zur Selbstrechtfertigung nach dem Zusammenbruch. Und „ihr“? Jürgen Trittin hat sich Papas Trauma brav aufgeladen, wurde K-Gruppen-Maoist beim „Kommunistischen Bund“, ein bißchen klammheimlicher Linksterror-Sympathisant und Mitbegründer der Grünen, verkündete, wie „großartig“ es doch sei, daß „Deutschland jeden Tag ein Stückchen mehr“ verschwinde, bis er sich schließlich seinen heutigen „staatsmännischen Habitus“ zulegte und ein guter transatlantischer „Bilderberger“  wurde.

Beide Trittins, Vater und Sohn, sind geradezu archetypische Vertreter ihrer Generationen: Der junge Kriegsteilnehmer, der den Frust über seinen gescheiterten Traum in Kollektivschuldkomplexen sublimierte und der nächsten Generation auflud; – und sein gelehriger Sohn, der diese Schuldkomplexe wiederum nicht für sich behielt, sondern fleißig auf Kosten der ganzen Nation bewältigte, „immer etwas zwanghaft die Nazikeule schwang“ (findet sogar der „Stern“) – und damit auch noch Karriere machte.

Wundert sich da noch einer über das sich fortzeugende Nationalneurotikertum der Deutschen, wenn die Generation Trittin immer weiter wie eine Betonplatte auf ihnen lastet?

Startseite JUNGE FREIHEIT




http://www.neueordnung.org/2010/11/09/wo-die-luge-ist-kann-gott-nicht-sein-das-geschwatz-vom-„uberfall“/
Wahrheit und Öl kommen immer an die Oberfläche.“ [35]

auch in dieser ausweglos erscheinenden Situation irgendwie Hoffnung.

Karin Zimmermann

Am Hang 19, 53819 Neunkirchen–Seelscheid, Tel.: 02247–300 997, Fax: 02247–300 999, E–Mail: info@AVIADOC.de


Hallo.
Wer Lust hat, kann sich ja das Video mal anschauen.
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MfG Uwe B.

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Ein Schlesier hat bei Karin geschrieben:



  • Siegfried Grimm: 18. März 2011 um 07:59

Zum großen Teil kannte ich diese Tatsachen schon in meiner Schulzeit, da unsere Familie aus Schlesien vertrieben wurde. Das haben meine Eltern
Zeit ihres Lebens nicht verwunden. Als ich (Jg.1944) Anfang 1960 im Geschichts-unterricht auf diese grausamen Tatsachen hinwies, wurde mir von der
Lehrerin in sehr harscher Weise der Mund verboten. Danach hatte ich sehr
schlechte Karten bei ihr und bei der Rektorin.

Bei mir war ganz anders -



nic nie wiedzialem o rodzinie, wojnie od ojca, nic, bylem malo mowny, wystraszony - bo tak zazadali w UB-Tychy, aby nic nie wiedziec o przeszlosci niemieckiej mojej rodziny….dlatego pisze od reki po polsku, bo moja mowa była german-slowianska - z ulicy i placu zabaw dzieci - niemiecki zabroniony pod groz´bom! Szantazowli nas stale wielkimi karami, i tak w koncu wszystko stracilismy, ale w Heimacie slaskim - zostalismy - ja ( z 1943 rocznika) do 1981!…pksczep.

Und hier - ist das so, wie in dem Link steht:



http://www.paukenschlag.org/?p=74



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