Von P. K. Sczepanek



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2004 - Rassistisch motivierte polnische Verbrechen an Deutschen von 1681 bis 1939 (31m 17s, 480x360): - FILM: 37 Minuten:



http://archive.org/details/2004-Rassistisch-motivierte-polnische-Verbrechen-an-Deutschen
2004 - Rassistisch motivierte polnische Verbrechen an Deutschen von 1681 bis 1939 (31m 17s, 480x360)
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1987 - D. H. Haarmann - Deutschland - Besetzt wieso - Befreit wodurch (2010, 2h 33m)
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NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN – Die Slawenlüge

__________________________________________________________________

DIE ENTLARVUNG DER SLAWENLÜGE
Eine der größten Geschichtslügen der letzten 150 Jahre, die viel Unheil über Europa

gebracht hat und die europäischen Völker bis heute spaltet, ist die Slawenlüge, welche

die Slawen als eine eigenständige ethnische Gruppe darstellt, die von den Germanen

stets unterdrückt wurde. Wenn die Achse Paris-Berlin-Moskau nach dem Ende des

Dritten Weltkriegs – dessen brisante Phase nun bald bevorsteht - Wirklichkeit werden

und der Frieden in Europa nachhaltig gesichert werden soll, dann muß es uns gelingen,

der Wahrheit über das schicksalhafte, für die zukünftige europäische Entwicklung so

bedeutsame Slawen-Thema endlich auf breiter Front zum Durchbruch zu verhelfen.

Das bedeutendste Geschichtswerk über die Vor- und Frühgeschichte von der Ethnogenese

der Urslawen, das die Slawenlüge völlig entlarvt und eindeutig beweist, daß die

sogenannten „Ur-Slawen“ germanischer Abstammung sind, ist das Buch Indogermanen

Germanen – Slawen (Prof. Dr. Helmut Schröcke 2003, ISBN 3-89093-024-7,

Orion-Heimreiter-Verlag). Um die Fülle der Argumente linguistischer, archäologischer

und anthropologischer Art, die Prof. Schröcke in diesem Buch anführt, darzustellen,

ist in dieser Schrift kein Platz, wir empfehlen jedoch allen, denen die Wahrheit um

die europäische Vorgeschichte und auch die zukünftige Entwicklung in Europa am

Herzen liegt, dieses Buch zu lesen. Um einen kleinen Einblick in dieses wichtige

Thema zu geben, möchten wir nachfolgend jedoch einige Auszüge aus diesem Buch

zitieren – hier einige Auszüge aus der Einleitung:

„Für die Geschichte, die im Osten und Südosten angrenzenden Slawen liegen heute

noch weithin unbewältigte Fehlanschauungen auf den verschiedensten Gebieten vor.

Ihre Vor- und Frühgeschichte von der Ethnogenese der Urslawen an bis um 1000

n.d.Ztw. ist ein Schwerpunkt dieses Buches. Die allgemeine Lehrmeinung ist hier, daß

die ab Karl dem Großen betriebene Christianisierung der Bevölkerung östlich und

südöstlich der Reichsgrenzen vor allem die „Slawen“ betroffen hätte und daß es sich

bei diesen ,Slawen‘ um ein dem deutschen Volk fremdes Volk aus der sog. Satemgruppe

der Indogermanen gehandelt habe, das in jene Gebiete von Osten her eingewandert

sei, nachdem diese von den Germanen bis zum Ende der Völkerwanderung

geräumt worden seien. Überdies hätten die Ostgermanen, die den „Slawen“ ihre Gebiete

überließen, nie Anteil am deutschen Volkskörper gehabt. Die nachfolgende Ostkolonisation

hätte nun diese ,Slawen‘ entweder vertrieben oder unterjocht und dann integriert,

weshalb die deutsche Bevölkerung Mittel- und Ostdeutschlands das Ergebnis

der Vermischung mit „Slawen“ sei.

Die Christianisierung wurde tatsächlich durch Eroberung mit Feuer und Schwert (,Tod

oder Taufe‘) und nur zum kleinen Teil friedlich durchgeführt: Sie zerstörte eine große

Kultur‘, meint der Stockholmer Prof. Dr. Lamm. – Die obige Darstellung enthält in

ihrem Bezug auf ,Slaven‘ einen entscheidenden Fehler, der in jüngster geschichtlicher

Vergangenheit verhängnisvolle politische Folgen gezeitigt hat. Ursache war ein bis

heute weitgehend unaufgeklärt gebliebener Irrtum, der zuerst dem an sich sehr verdienstvollen

Johann Gottfried Herder (1744-1803), dann Bandtke, August Ludwig

Schlözer (1735-1809) und anderen unterlief und von Herders Buch Slawische Völker

aus dem Jahre 1791 ausging, für das Herder keine der alten Chroniken zitierte. Dieses

Buch wurde der Ausgangspunkt des Panslawismus, der im Imperialismus des Zarenreichs

und der UDSSR so überaus tragische Entwicklungen zur Folge hatte. Erst heute

NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN – Die Slawenlüge

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gibt es in Rußland eine Rückbesinnung auf die wahre Entstehungsgeschichte der Urslaven

(s. Kap. 2.4.7.) und des russischen Reiches.

Die Ursache dieser Fehlentwicklung läßt sich letztlich mit Sprachschlampereien der

Kopisten alter lateinischer Chroniken – vor allem von Helmold von Bosaus verschollener

Urschrift – erklären. In den lateinischen Abschriften war aus dem ursprünglich

verwendeten Wort sclavi oder auch sclaveni, das heidnische Ostgermanen bezeichnete,

das Wort slavi geworden, das dann auch von späteren Chronisten so gebraucht

wurde. Dabei war ihnen, die nach deutscher Mundart das c in sclavi allmählich ausließen,

die ursprüngliche Bedeutung offensichtlich noch geläufig.

Erst Herder setzte sclavi mit „Slawen“ gleich, und damit wird etwa ab 1800 die

Falschübersetzung der Worte sclavi und sclaveni mit ,Slawen‘ im heutigen ethnischen

Verständnis üblich. Dabei betonen herausragende Vertreter der Slawistik aus slawischen

Ländern immer wieder, daß die Herkunft des Wortes ,Slawen‘ und die Herkunft

der slawischen Völker völlig unklar seien.

Die Bedeutung der Falschübersetzung sclavi = ,Slawen‘ im heutigen Sinne kann überhaupt

nicht überschätzt werden, sie ist eine der Hauptursachen für den Verlust des

deutschen Volksbodens bis zur Oder-Neiße-Linie, des Sudetenlandes und der Vertreibung

der dort lebenden deutschen Einwohner.

Noch Friedrich der Große schrieb in seinem Werk Denkwürdigkeiten zur Geschichte

des Hauses Brandenburg: „Jede Gegend besaß ihren eigenen Gott. Die Vandalen einen,

der Triglav hieß. Man findet eine Darstellung von ihm auf dem Harlungerberg bei

Brandenburg. Er hatte drei Köpfe“. Und die Chronisten verwandten bis dahin für den

Raum östlich und südöstlich der Reichsgrenzen zumeist die Identität sclavi =

,heidnische Ostgermanen‘ und besonders sclavi = ,Vandalen‘ und Vandalen =

,Wenden‘ und auch z.T. sclavi = slavi.“ (Schröcke, S. 7f)

Und hier einige Auszüge aus der Zusammenfassung am Schluß von Prof. Schröckes

Geschichtswerk:

„Der große Raum Osteuropas östlich und südöstlich des Siedlungsgebietes des deutschen

Volkes wird heute größtenteils von den slawischen Völkern bewohnt. Die Untersuchung

der Vor- und Frühgeschichte dieses Raumes und der Ethnogenese der slawischen

Völker mit allen Methoden: der Chronistik, Linguistik, den archäologischen

Zweigwissenschaften und der Anthropologie ergab, daß die heutigen slawischen Völker

bis zur Jahrtausendwende und noch danach Germanen waren und sich als solche

verstanden.

Die dann folgenden Vorgänge, die zur Ausbildung von ethnischen und größeren

sprachlichen Unterschieden wie zwischen dalmatinischen Kroaten und Weißrussen

führten, werden hier nicht untersucht. Nach dem Diktat des Panslawismus über die

Vor- und Frühgeschichte der heutigen Slawen hat in den letzten beiden Jahrzehnten

eine Objektivierung der betroffenen Wissenschaften in den slawischen Staaten bedeutende

Ergebnisse gezeitigt, die im wesentlichen zur Anerkennung vor bereits mehr als

70 Jahren in Deutschland gemachten Erkenntnissen führten und darüberhinaus außerordentlich

interessante neue Ergebnisse erbrachte. Die Entwicklung ist heute in vollem

Fluß.


NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN – Die Slawenlüge

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Im einzelnen führte die Anerkennung der Przeworsk-Kultur als den Vandalen und der

Cernjachov-Kultur als den Goten zugehörig und die Ermittlung der Ausbreitung und

Wanderung beider Germanenstämme zu einem völlig neuen Ausgang der slawischen

Ethnogenese. Der Schlüssel dazu ist die Zarubintsy-Kultur, die bereits vor dem 2. Jh.

v.d.Ztw. beginnt und deren Träger mit den Bastarnen in Verbindung gebracht werden.

Sie war nach ihren archäologischen Hinterlassenschaften wohl eine kleine, aber sehr

weit durch die Goten nach Osten abgedrängte Gruppe der Vandalen. Sie wird als dem

Kreis der Nachfolgekulturen der germanischen Jastorfkultur zugehörig bezeichnet und

verschmilzt um 200 v.d.Ztw. mit dem östlichen Teil des von Schlesien bis zum Bug

reichenden Gebietes der Przeworsk-Kultur nach der Abdrängung ihrer Träger nach

Osten durch die nach Süden drängenden Goten.

In der von der Linguistik geforderten Urheimat der Slawen, in welcher das Gebiet der

Zarubintsy-Kultur liegt, entsteht durch Sprachumwandlung eine ,slawische Ursprache‘.

Diese kann nicht der indogermanischen Satemgruppe zugerechnet werden. Noch

von Einhard wird die Lingua sclavinia als seiner Sprache sehr ähnlich bezeichnet. Die

vielen angeblich germanischen Fremdworte besonders für Begriffe von Grundsozialisationen

sind keine Fremdworte, sondern wurden bei der Ethnogenese der ,Urslawen‘

und der Sprachumwandlung zur gleichen Zeit aus dem Germanischen mitgebracht.

Ähnlich wie die vor der Ausbreitung und Individualisierung der ,slawischen‘ Stämme

vollendete Sprachumwandlung ergaben anthropologische Untersuchungen slawischer

und deutscher Wissenschaftler, sowie hier zum ersten Mal veröffentlichter Ergebnisse,

daß es keine anthropologischen Unterschiede zwischen West-, Ost- und Südslawen bis

zum Beginn der Ausbreitung gab, daß keine Unterschiede zu West- und Nordgermanen

bestanden und daß Unterschiede erst durch Assimlation von Vorbevölkerungen

entstanden. Die dann später entstandenen anthropologischen Unterschiede bleiben hier

außer Betracht.

Kurz vor der Ausbreitung der ,slawischen‘ Stämme aus der ,Urheimat‘ nach Ende des

Hunnenreiches beginnt ihre Eigenständigkeit mit der Kiewer Kultur im Bereich der

gotischen Cernjachov-Kultur in Erscheinung zu treten. Hier setzt die Chronistik ein.

Von Jordanes und Prokop werden die Träger der Kiewer Kultur Veneder und Sklavenen

genannt und im gesamten Bereich der lateinisch schreibenden Chronisten dann

Sclavi.


Vom sagenhaften Stammvater Antezirto der Sclavi, Vandali, Winidi, der am Don

wohnte, berichten so gewichtige Chronisten wie N. Marschalk (gest. 1525) und S.



Münster (gest. 1588). Davon, daß die Wohngebiete der Germanen bis zum Don reichten,

berichten Paulus Diaconus (gest. 799), Alfred der Große (gest. 870), Cosmas von



Prag (gest. 1125), Sebastian Münster (gest. 1588) und Albertus Krantzius (gest. 1517).

Letzterer schrieb: […]dieses alles wird groß Teutschland geheißen‘. Die Identität der

Sclavi der lateinischen Chronisten seit Jordanes mit Vandalen wurde am kürzesten

und treffendsten von A. Krantzius definiert zu: ,Sclavi sunt Vandali‘ [Die Sclaven sind

Wandalen].“ (Schröcke, 407f)

„… Aus den vielfältigen ethnischen Veränderungen bei und nach ihren Wanderungen

entstand die große Familie der slawischen Völker. Diese Veränderungen sind erst in

großen Zügen überschaubar und wurden hier nur gestreift.

NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN – Die Slawenlüge

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Ausgehend von ihren Sprachen begann sich mit der Entwicklung ihrer Schriftsprachen

vor etwa 200 Jahren das Selbstverständnis der heutigen slawischen Völker zu entwikkeln,

gefolgt von der Entstehung des Panslawismus. Aus der Falschübersetzung des

Begriffs Sclavi der mittelalterlichen Quellen mit Slawen bezog der Panslawismus für

seine Gebietsforderungen eine vermeintliche historische Begründung, die sowohl vom

Imperialismus des Zarenreichs als auch von dem ihm folgenden Bolschewismus, dem

1916 wiedererstandenen polnischen Staat und der Tschechoslowakei aufgegriffen

wurde und bis heute zur Rechtfertigung der Vertreibung nach den Weltkriegen herangezogen wird.

Diese imperialistischen, für viele Völker Europas unheilvollen Bewegungen beruhen

so gesehen auf falschen historischen Grundlagen. Trostreich ist, daß sich nun die Möglichkeit

bildet zur segensreichen Auswirkung der Erkenntnis historischer Wahrheit:

der Erkenntnis von einer gemeinsamen Vorgeschichte und der engen Verwandtschaft

vieler slawischer Völker mit dem deutschen Volk, einer Verwandtschaft, die z.T. größer

ist als die des deutschen Volkes mit südeuropäischen und romanischen Völkern.“

(Schröcke, S. 409f)

Die Slawenlegende und der aus ihr geborene Revanchismus gegenüberden



Deutschen haben allein durch die Vertreibung der Deutschen östlich der Oder

und Neiße seit dem Jahre 1945 – einer Grenze, die eine politischeForderung der

Vertreter der eine slawische Sprache Sprechenden seit dem 1. Panslawistischen

Kongreß in Prag (2.-12. Juni 1848) war – 3,5 Millionen Menschen auf deutscher

Seite das Leben gekostet. Mit dem Auftreten von Johan Huss (in Konstanz

1415 als Ketzer verbrannt) kam die ,slawische Reaktion‘ gegen die Deutschen

an die Oberfläche. Sie endete mit dem Verlust der deutschen Ostgebiete und des

Sudetenlandes. Andererseits: Auch der Mythos vom ,slawischen Untermenschen‘,

der so viel Leid unter die slawisch sprechenden Völker bringen sollte,

hat in der Slawenlegende ihren Ursprung. Viel Lärm um Nichts? SCHRÖCKE

und andere beweisen: Es gab nie ein slawisches Urvolk. Ethnisch sind die

,Slawen‘ Germanen. Ostgermanen, deren Sprache sich als Ergebnis insbesondere

einer Kirchensprache ursprünglich zum Zweck der Missionierung zu eigenen

Sprachen, den slawischen, weiterentwickelt hat. Die Slawen sind eine Erfindung

des deutschen Professors in Diensten des russischen Zaren, August Ludwig

SCHLÖZER (1735-1809). Die Deutschen haben also nicht nur, wie man in Rußland

meint, den Affen erfunden, sondern auch den Slawen. Und es ist ein Treppenwitz

der Weltgeschichte, daß die Slawenlegende insbesondere von einem aus

dem ostpreußischen Masuren stammenden Schwarmgeist, Theologen und Denker

der Romantik, Johann Gottfried HERDER (1744-1803), in der Welt verbreitet

worden ist. Die Heimatvertriebenen haben keinen Anlaß, HERDER Kränze

des Nachruhms zu winden.“

Gert Meier (1999),



Die deutsche Frühzeit war ganz anders

20.10.12:


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