Pksczep-140123. doc Subject: pksczep-140123, Heimatort-Jacobowsky, Zitate, 2014-Wende, H. Nieheus, made Silesia, Gender, Duschek, Aloiz


ROBERT BETZ - Ich muss es schaffen



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ROBERT BETZ - Ich muss es schaffen


 

http://www.youtube.com/watch?v=Y_DLrOd9dW4#t=383

 

http://robert-betz.com/events/

 

Denkt selbst, wer möchte gern darüber nach! - Pomyslcie sami, kto chce!

(mit Geduld - 1.17.00 Stunde - zu sehen - cierpliwie patrzec i sie uczyc zycia i milosci….pkscz.


2014 ist das Jahr der Wende, das Jahr des kosmischen Bewusstseins und Erweckens!


In der Regel erwartet man eine Neujahrsansprache eher von einem Politiker oder einem Religionsoberhaupt. Der englische Geistheiler und Hellseher Karma Singh ist weder direkt in der Politik tätig, noch ein religiöser Führer. Dennoch hat er sich mit einer ganz erstaunlichen Botschaft zu Beginn des neuen Jahres an die Menschen gerichtet. Er bezeichnet das Jahr 2014 als das Jahr der Wende.

 

   



Was er genau damit meint und wie er darauf kommt, dass wir nun auch in das Jahr eingetreten sind, in dem Deutschland möglicherweise endlich wieder eine freie Nation werden könnte, erfahren Sie im folgenden Videostatement, das er ExtremNews zur Verfügung gestellt hat.

 

http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/59df14b1b6f4700


http://www.youtube.com/watch?v=yILNxguJ1-Y#t=20 -8.40 Minuten

Neujahr's Botschaft 2014 von Karma Singh

2014 ist das Jahr der Wende in dem die Menschheit endlich die Oberhand nehmen.


Weiteres im Video und auf www.wie-waere-es.de und www.karmasingh.tv

Marc Faber: Crash kann über Nacht kommen

- Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 17.01.14, 00:04 | 


Wir befinden uns in einer gigantischen Finanz-Blase, die jederzeit platzen kann, sagt Investor Marc Faber. Die Zinsen für Staatsanleihen seien trotz des massiven Gelddruckens bereits gestiegen. Steigen sie weiter, dann crasht der Aktienmarkt.

Themen: Aktien, Blase, Crash, Faber, Fed, Gelddrucken, Inflation, Reichensteuer
Die Niedrigzinsen werden Konsequenzen haben. „Die Blase könnte jeden Tag platzen“, sagt Investor Marc Faber.
Die Niedrigzinsen werden Konsequenzen haben. „Die Blase könnte jeden Tag platzen“, sagt Investor Marc Faber.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/17/marc-faber-crash-kann-ueber-nacht-kommen/

 

Der Investor Marc Faber warnt, die Finanz-Blase könne jederzeit platzen. Spätestens wenn die Zinsen für Staatsanleihen weiter steigen, werde die Weltwirtschaft zusammenbrechen.

„Ich denke, wir sind einer gigantischen Finanz-Blase“, sagte Faber im Interview mit Bloomberg. Trotz all des Gelddruckens seien die Zinsen für Staatsanleihen nicht gesunken. Die Rendite für zehnjährige US-Anleihen habe zwischenzeitlich 3 Prozent überschritten. Jetzt liege die Rendite wieder bei 2,85 Prozent, doch das sei immer noch ein „erheblicher Anstieg“.

Die steigenden Zinsen hätten bisher keine negativen Auswirkungen auf den Aktienmarkt gehabt, so Faber. Es sei vielmehr Geld aus dem Anleihemarkt in den Aktienmarkt geflossen. Dadurch seien die Aktienpreise zusätzlich gestiegen. Doch wenn die Zinsen erst einmal 3,5 bis 4 Prozent erreichen, dann werde das die Wirtschaft hart treffen.

Doch die Blase könnte auch schon vorher platzen. „Sie könnte jeden Tag platzen“, so Faber. Das Wachstum der Weltwirtschaft, das heute vor allem in den Schwellenländern geschehe, verlangsame sich. Denn die Schwellenländern hätten weder Zuwächse bei den Exporten noch lokal. Die hohen Profite der Konzerne seien vor allem durch die niedrigen Zinskosten zustande gekommen.

Bei seiner Beurteilung der wirtschaftlichen Lage unterscheidet Faber zwischen zwei Bereichen. Auf der einen Seite stünden der Finanz-Sektor und die Wohlhabenden, die von den steigenden Preisen profitierten. So seien etwa die Preise für Wein, Gemälde, Staatsanleihen, Aktien und hochwertige Immobilien gestiegen. Doch für den durchschnittlichen Bürger, für die Arbeiterklasse bedeuten die steigenden Preise für Energie und Nahrung Probleme.

Dafür sei auch die Politik der Federal Reserve verantwortlich, die ein Zwei-Klassen-System schaffe. Man zeige nun mit dem Finger auf „all diese Reichen“, mache sie für die Ungerechtigkeiten verantwortlich und fordere höhere Steuern, so Faber. Der IWF etwa hat eine einmalige Reichensteuer von 10 Prozent gefordert (mehr hier). Faber bezweifelt jedoch, dass die kommende Steuer einmalig sein wird. Es könnte auch eine „jährliche Steuer“ werden.



From: Horst Niehues Sent: Wednesday, January 22, 2014 9:15 AMSubject:

Unterzeichner sollen mundtot gemacht werden? / Migrationsprobleme / ...enttäuschendes "Campact"



.keine Sorge, dieses „Rundmail“ ist „sauber“.  Gruß – horst niehues-

.

Das könnte sehr interessant werden:

Ausgrenzung bekennender Christen - aktuelle Infos///Sendung des SWR Fernsehens am Freitag dieser Woche um 22.00 Uhr

Beachtet bitte die Sendung des SWR 3 Fernsehens, am Freitag dieser Woche (24. 01. 2013) mit dem Moderator Wieland Backes.

Gäste sind unter anderen, Gabriel Stängle, Initiator der Petition und der Generalsekretär der Evang. Allianz Hartmut Steeb.

Liebe Grüße   -K. Schmid-



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Die GEW unterstützt übelste Methoden

Sollen die Unterzeichner der Petition gegen grün-rote Bildungspläne im Ländle mundtot gemacht werden?

(MEDRUM) Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) beteiligt sich an Agitation und Propaganda. Sie ist Partner einer Kampagne, die die Unterzeichner der Petition "Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens" in übelster Weise diffamiert. Weiterlesen »



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Grün-rote Regenbogen-Anschläge - Gedanken zur Woche

Hintergrundinformationen von Jörgen Bauer  (….worum geht es wirklich und was ist das Ziel?)

Nachlesbar auch unter   >>>     www.christliche-impulse.de      Webseite FCDI Christliche Impulse



<

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Bildungsplan 2015 – in Baden-Württemberg

anbei eine Stellungnahme von Hartmut Steeb, dem "Generalsekretär der Evang. Allianz" zu der Bildungsplanreform unserer grün/roten Landesregierung zur Kenntnis.


Liebe Grüße    -Roland Schaak-


http://www.theeuropean.de/hartmut-steeb/7866-aufruhr-im-laendle

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Gender:….



Genderideologie:

Wer sich noch nie mit der Genderideologie auseinandergesetzt hat, oder

wer gerne eine sachliche Hintergrundinformation dazu hören will, die

man auch versteht, der sollte unbedingt den Link ganz unten aufrufen.

http://www.youtube.com/watch?v=w4XRQ6dNh84

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Transatlantisches Freihandelsabkommen TTIP verhindern!

Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Europäische Union seit Juli über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP), um "Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen. Ein derartiges Abkommen gefährdet in hohem Maße unsere Landwirtschaft, unsere Verbraucherschutz, unsere Gesundheitsstandards, unsere Umweltschutzauflagen sowie viele andere hoch sensible Bereiche unseres Lebens.



Es erlaubt US-amerikanischen Firmen, direkt Einfluss auf europäische Gesetzgebung zu nehmen und gewährt ihnen sogar hohe Schadensersatz, wenn Produkte - wie etwa genmaipulierte Nahrung oder Pflanzen - nach geltendem europäischem Gesetz (!) nicht eingeführt werden dürfen. Die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Nahrungsmittel soll gleich ganz verboten werden, weil sie US-Firmeninteressen und -gesetzen widerspricht.
 
 Ich habe mich an der Unterschriftenaktion des Umweltinstitut München e.V. beteiligt und fordere einen sofortigen Verhandlungsstopp. Bitte helft mit, den Abschluss dieses entsetzlichen Abkommens zu verhindern und beteiligt euch an der Aktion unter

http://www.umweltinstitut.org/stop-ttip     -Jens Heinke-

<

Zahlen, die man mal gehört haben sollte:     Bevölkerung in Deutschland:

Im Heft 32/2008 des Stern wird die Zahl der Migranten, d.h. der seit 1950 Zugewanderten und deren Nachkommen, mit 15,3 Mio.  beziffert. Diese Zahl beruht auf einem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes. Daraus ergeben sich folgende Einzelwerte:


 
- der Anteil der Migrantenfamilien beträgt danach 27%,
- die Migrantenquote bei Kindern bis zu 2 Jahren 34%,
- der Anteil der Migranten ohne Berufsabschlusse 44%,
- Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschlusse 54%,
- türkische Migranten ohne Berufsabschluss 72%, -
- erwerbslose Migranten 29%,
- einkommensschwache Migranten 43,9%,
- Migranten in Armut 28,2%,
- Migrantenkinder in Armut 36,2%,
- türkische Migrantenkinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien 44,5 % und …
- der Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über 10 Straftaten in Berlin 79%.
.
Diese Zahlen veranschaulichen den Umfang des Problems der Integration von Migranten.

<

<

Muss man „Campact“ ernst nehmen?

.

…..ich denke nicht, denn die haben doch eine Gegen-Petition gestartet,



weil Ihnen die Petition dieses Nagolder Lehrers gegen den Bildungsplan 2015

der rot-grünen-Regierung in Baden-Württemberg nicht gepasst hat.

.

So etwas nenne ich die Toleranz der Intoleranten.   Anm. –hn-



.

Das folgende Schreiben von Jörgen Bauer ging an „Compact“:

…..ich danke Ihnen sehr für Ihre freundliche Antwort. Ich habe Sie aufmerksam gelesen und mir auch

die Links angesehen.

 

Ich bin in der DDR in die Schule gegangen, wobei mir die DDR, wegen ihrer Lügen stets suspekt war.



Ich ertappe mich manchmal dabei, den gleichen Widerwillen, wie einst gegen die DDR, auch gegen

“dieses unser Land” – wie Helmut Kohl immer zu sagen pflegte –zu empfinden, und dazu tragen auch

Dinge wie der besagte Bildungsplan bei, gegen den jetzt die Petition läuft.

 

Ich kann mich ganz allgemein des Eindrucks nicht erwehren, dass wir uns in Richtung einer “Demokratur”



bewegen. Es ist auch eine Diktatur der Gutmenschen vorstellbar, die ihre Mitmenschen zum Guten

nötigen bzw. zu dem, was sie für “gut” halten. Darauf haben schon Staatsdenker im 19. Jahrhundert

hingewiesen.

 

Ich beobachte aufmerksam, was bei uns geschieht und informiere mich aus vielen seriösen und fundierten



Quellen, und da ist mir zum Beispiel völlig klar, dass wir in Sachen CO2 total verdummt werden und dass

die Energiewende ein totaler Schuss in den Ofen werden muss. Das geht zwangsläufig gar nicht anders.

Vielleicht soll das Gendergetöse auch nur von den wirklichen Problemen ablenken?

 

Kurzum, nach der Rassenlehre der Nazis, mit den Ariern, dem Sozialismus, mit dem sozialistischen Menschen,



soll jetzt als nächstes der Gendermensch mit dem austauschbaren Geschlecht als ideologische Leitkultur –

mit Sanktionen gegen diejenigen, die das nicht so sehen - kreiert werden. Und alle diese Ideologien sind

und waren ”wissenschaftlich verbrämt”, weshalb man nicht alles was uns vollmundig im Namen der Wissen-

schaft weisgemacht wird, glauben sollte.

 

Hinter dem was jetzt abgehen soll, steht die Genderideologie, die ihre Wurzeln in der “Frankfurter Schule”



hat und wozu auch die von mir als solche bezeichneten  “68er Chaoten” – im Übrigen meine Generation - ihren

unseligen Beitrag geleistet haben, der bis heute – in Gestalt linkslastiger Medien - auf ungute Weise nachwirkt. 

 

Für mich steht fest, dass Homosexualität und andere Deviationen, Fehlsteuerungen sind. Vergleichbar mit



Behinderungen. Daran kann doch überhaupt kein Zweifel bestehen! Was aber wiederum nie heißen kann, dass

man Behinderte, in diesem Fall Menschen, die nicht oder noch nicht zur vollen sexuellen Entfaltung gelangt sind,

diskriminiert. Mir tun diese Menschen, ehrlich gesagt, leid. Leider wird der Wahrheit zuwider und von interessierten

Kreisen behauptet, dass es sich hier um eine unabänderliche Prägung handelt, was absolut nicht zutrifft. Wie viel

Leid entsteht dadurch, dass man Menschen, die das wollen, von einer Heilung abhalten will? 

 

Wenn jetzt versucht werden sollte, die Dinge so hinzubiegen, dass die dem normalen und gesunden



Empfinden entsprechende Heterosexualität auch nur eine “sexuelle Orientierung” unter vielen ist,

dann  muss dem als offensichtliche Lüge, Irrlehre, Verführung der Jugend und Verdummung des

übrigen Volkes, entschieden entgegengetreten werden. Und deshalb habe ich auch die besagte

Petition unterzeichnet.

 

Noch ein Wort zur JUNGEN FREIHEIT: Da ich mir gerne selbst ein Urteil und eine Meinung bilde, habe ich



die als “rechts” bezeichnet Zeitung mal zur Probe abonniert um festzustellen, ob und inwieweit das

zutrifft. (Wenn etwas als “rechts” bezeichnet wird, ist das für mich eher so etwas wie ein Qualitätsprädikat.) 

Ich fand die Zeitung, in der ich alles das erfahre, was in unseren weitgehend gleichgeschalteten
Medien unterschlagen wird, sehr gut, weshalb ich sie abonniert habe. Was mich nicht davon abhält

mir weiterhin ein eigenes Urteil zu bilden, denn man darf nie alles glauben, was in der Zeitung steht.

 

Mit freundlichen Grüßen  



 

JÖRGEN BAUER


Am Jagdschlössle 15
89520 Heidenheim - Tel. 07321 / 739115

 

From: p-duschke@t-online.de Sent: Wednesday, January 22, 2014 9:29 AM



Subject: ,, Die Macht aus dem Unbekannten'' mit Reiner Feistle organisieren...

 Hallo liebe Aufgewachte, Landsleute, Kameradinnen und Kameraden und neu hinzugekommen-de Mitstreiter,

ich bin gerade dabei einen Vortrag für Mitte 2014 mit Reiner E. Feistle auszuarbeiten. Ich möchte darum bei Euch anfragen ob wir wieder was in Niesky machen könnten, um den genannten Vortrag reibungslos zu gestalten. Es würde Reiner Feistle und mich persönlich als Organisator auch sehr freuen - wieder mit Euch und weiter hinaus die Runde mit Reiner zu vergrößern, denn das Jahr 2014 bringt uns mit Bestimmtheit auch reichlich positives mit sich.

Super wäre wenn wir in Niesky, z. B. am Samstag den 14 Juni 2014 den Termin einplanen könnten!


In der Anlage mein Vortragskonzept zum neuen Buch zur Ansicht.,,''

Ich würde mich freuen bald was von Euch zu hören, um das organisatorische im Vorfeld zu korrodieren. Bei Interesse BITTE unter diese e-Post und Telefonnummer benutzen, siehe unten - eine eventuelle, ja feste Zusage mir schreiben wäre sehr hilfreich, Danke!

Weitere Informationen zum Termin werden selbstverständlich diesbezüglich Euch umgehend mitgeteilt!

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen Klaus Duschek aus GR 


Bitte diese e-Post gern weiterleiten!
Fernsprecher: 03581 7672887
Handtelefon  : 01578 1599445 e-Post: p.duschke@t-online.de
Veranstaltungsort:

Quanten Harmonie

74336 Brackenheim-Ortsteil HAUSEN, Seeweg 1

http://www.quantenharmonie.de



Beginn: 19.30 Uhr - Eintritt: 15 Euro

Vortrag zu unserem neuen Buch

Eine Macht aus dem Unbekannten“

Deutsche Ufos – und ihre Einflüsse im 21. Jahrhundert?



Reiner Elmar Feistle

Freitag, 16. Mai 2014

Reiner Elmar Feistle

• Geboren 1961 in Wangen im Allgäu; verheiratet, 4 Kinder

Seit Kindheit großes Interesse für den Weltraum

und alles damit Zusammenhängende

Zum späteren Zeitpunkt Erlebnisse der „dritten Art"

Diverse Vorträge, Seminare und Fernsehauftritte in den 90er Jahren

• Autor von:

– „Die Unermesslichkeit des Seins" (1996)

über die Ereignisse mit Außerirdischen und dem Paranormalen

– „Unternehmen Aldebaran" (1. Band, 1997)

in weit ausführlicherer Form, in Zusammenarbeit mit Jan v. Helsing

– „Projekt - Aldebaran" (2. Band, erweiterte Neuauflage 2012)

über neue Erfahrungsberichte der jungen und älteren Generation

– „Aldebaran – die Rückkehr unserer Ahnen" (3. Band, 2010)

mit umfangreicher Unterstützung durch verschiedene Autoren

– „Aldebaran – das Vermächtnis unserer Ahnen“ (4. Band, 2012)

– „Eine Macht aus dem Unbekannten“ (Oktober 2013)

Inhalt des Vortrags:

Teil 1: Geschichtliche Aufarbeitung von 1917-1945

• Das Programm unserer Ahnen

• Die Magie der Wewelsburg / Netzwerk-Sechmet

• Vrilgesellschaft / Der Vril-Gedanke

• Die magische Energie voller Rätsel

• Gedankenpost / Schwingungsglocke

Teil 2: Der Blick in die Gegenwart

• Atmosphärische „Störungen“

• Der Rücktritt von Papst Benedikt

• Eine ketzerische Arbeitshypothese

• Krieg über unseren Köpfen

• Moderne Kriegsführung in uralter Zeit

• Von den Massenmedien verschwiegen

• Nachklingendes Donnergrollen



Es werden auch kurze Videos eingespielt.

Anmeldungen: bitte bei Frau Gisela Chorvath

E–Mail: info@quantenharmonie.de Tel: 07135/9398684 Mobil: 0177/3923924



From: Peter Mugay To: Sczepanek Sent:January 16, 2014 Subject:

Anfrage und Monatsbrief Januar 2014

Servus, lieber Peter, ich hoffe, daß Du wohlauf bist - habe lange nichts von Dir gelesen! Brauchst Du Hilfe? Dann lass es mich wissen.

Vorsichtshalber schicke ich Dir noch einmal den Preußischen Monatsbrief für Januar, falls Du ihn nicht erhalten hast. Es wäre schön, könntest Du ihn weitergeben.

Alles Gute - Peter aus Pommern/Preußen

***** Peter.Mugay@t-online.de


Triftweg 29     16552 Schildow b. Berlin
T.: 033056  /  82718 F.: 033056  /  42320   H.: 0173  70 89 448

 Wort des Monats

Halten wir uns alles vor Augen,

was dem Volke willkommen

und angenehm ist:

wir werden finden, dass

nichts so populär ist wie Frieden,

Eintracht und Ruhe.



Marcus Tullius Cicero in „Staatsreden“

Inhalt

Seite 2: Rapport zum Tage: Was Putin Gauck voraus hat

Seite 4: Westliche Helden: Pussy Riot und Chodorkowski

Seite 6: Bismarck und Russland

Seite 6: Störende Großkreise

Seite 10: Patrioten-Passagen: Frank, Renn und Kraus

Seite 11: Preußische Daten: Blüchers Rheinübergang

Seite 14: Beilage: Historie vom Brandenburger Tor

Seite 19: Impressum

Vorweg…

zunächst zwei Bitten: Haben Sie Anregungen, Wünsche, Kritiken oder



gar Lobe für die Preußischen Monatsbriefe, dann teilen Sie uns diese

doch bitte mit. Wir stellen uns gern auf Sie ein. Und: Die Ihnen per Mail

zugesandten KOSTENLOSEN Monatsbriefe lassen sich unter dieser Internet-

Adresse aufrufen:    www.Preussische-Monatsbriefe.de

Bitte geben Sie diese Adresse an wache Geister weiter. Danke

Da haben wir also den – nein, aber nicht doch den Salat, sondern den

lang verhandelten Koalitionspakt des Dreierbundes von Schwarz, Grau

und Blassrosa an der politischen Tete unseres Landes. Was drin steht,

entspricht erfahrungsgemäß nicht dem, was in vier Jahren bilanziert

werden muss. Das dürfte bei der seit Adenauer üblichen Regierungs- und

Parteien-Praxis nicht verwundern: "Was interessiert mich mein Geschwätz

von gestern.“

Die Hoffnung bleibt, dass in diesem oder jenem Detail des Liegengelassenen

oder Verhunzten der vergangenen Legislaturperiode etwas korrigiert

wird. Und wenn’s nur ein Gran wäre. Eisern aber wird von der Großen

Koalition die Kontinuität im Großen gewahrt: Das betrifft die unvollendete

Souveränität (um nicht zu sagen die seit 1945 fürsorgliche „Abhängigkeit“)

des Landes, den Korsett-Föderalismus, das zersplitterte Bildungssystem,

die Armutsfront, das Arbeitslosenheer, den Kalten Krieg

gegen die Ostdeutschen, die politische und militärische Einmischung in

die Angelegenheiten souveräner Staaten und so weiter. Der Große Gauck

wird weiter Gottvater spielen, die Kleine Kanzlerin ihre Schwurhand in

der Knesseth und im Oval Office heben, das Parlament bei wichtigen

Debatten in der Kantine schlafen und die mainstreamverflachten Medien

ihren abgestandenen Senf wie gewünscht zu allem geben.

Erich Maria Remarques Romantitel bringt die politische Vision des

Dreierbundes für das neue Jahr auf den Punkt: „Im Westen nichts Neues.“

Die Schriftleitung

 Beilage:



Öfter ein Tor des Krieges als eins des Friedens

Wechselvolle Geschichte des Berliner Wahrzeichens Brandenburger Tor

Zum Jahreswechsel 2013 zu 2014 stand das rund 200 Jahre alte Brandenburger Tor in Berlin

wieder einmal im Mittelpunkt weltweiter Aufmerksamkeit: Rund eine Million Berliner und

ihre Gäste aus nah und fern feierten am geschichtsträchtigen Wahrzeigen Berlins bis hin zur

Siegessäule am Großen Stern eine aufwendig-spektakuläre Silvesterfeier, die mit einem

atemberaubende Feuerwerk ihren Höhepunkt erlebte. Fernsehbilder gingen um die Welt.



Die Party- oder Feiermeile zwischen Brandenburger Tor

und der Siegessäule

Dass ihrem architektonischen Kleinod ein ungewöhnlich bewegtes Schicksal beschieden sein

wird, hätte sich Baumeister Carl Gotthard Langhans und Bildhauer Johann Gottfried Schadow

nicht träumen lassen. Denn ein Paradoxen ist es schon: Das als Friedenstor errichtete

Bauwerk musste oft als Port triumphales vor oder nach Kriegen oder anderen Kämpfen und

Hadern herhalten. Ehe wir einigen von ihnen Revue passieren lassen, folgen zunächst Anmerkungen

zum Bau

Nach dem Vorbild der Propyläen in Athen baute Langhans im Auftrag von Friedrich Wilhelm



II. zwischen 1788 und 1791 ein neues, repräsentatives Stadttor-Ensemble. Dazu gehörten

das Tor mit jeweils einer offenen Halle an den Seiten sowie zwei Bauten für die Wache und

für die Steuerbehörde. Es gilt als erstes bedeutendes Werk des Berliner Klassizismus und

sollte nach Willen des Erbauers den Sieg des Friedens über den Krieg symbolisieren. Der 20

Meter hohe Monumentalbau aus Elbsandstein ist 65, 5 Meter breit und 11 Meter tief. Er

verfügt über fünf Durchfahrten, von denen die mittlere bis 1918 dem Herrscherhaus vorbehalten

blieb.

Kongenial setzte Schadow mit bildhauerischem Schmuck den Friedensgedanken fort. Er



gruppierte je zwei Pferde links und rechts vor einen zweirädrigen Triumphwagen, den er von

der Friedensgöttin lenken ließ. Neben der Quadriga lebt die gesamte Figuren- und Reliefplastik

von der Friedensidee. Ministerieller Erlass von 1792 bestätigte die Künstler: Er bestimmte

Preußische Monatsbriefe

für das Bauwerk die Bezeichnung „Das Friedenstor“. Von Anfang an preschte der von feurigen

Rössern gezogene „Char de Triomphe“ von West nach Ost.

Eine Petitesse am Rande. Schadow suchte händeringend ein Modell aus Berlin für die Siegesgöttin

und fand sie endlich in Friederike Jury, der Tochter des Berliner Hufschmieds Samuel

Heinrich Jury. Dessen Bruder, der Potsdamer Kupferschmied Emanuel Jury, vollendete

das Werk. Damalige Berliner rührte und ehrte es, Rieke als Göttin auf dem Brandenburger

Tor zu sehen. Heutige erfreut es, dass mit Tatjana Jury regelmäßig eine Nachfahrin der Schadowschen

Rieke in den ORB-Fernsehnachrichten als Moderatorin zu ihnen spricht.

Immer wieder wandelte sich das Brandenburger Tor zu einem Tor des Krieges und der Niederlagen.

So erlebte es am 27. Oktober 1806 den glorreichen Einzug Napoleons in Berlin nach seinem Sieg über

Preußen bei Jena und Auerstedt. Er demütigte die Berliner mit seinem Befehl, die Quadriga nach Paris zu schaffen. Sie beschimpften ihn dafür als Pferdedieb.

1813 zogen wie 132 Jahre später Russen durch das

Brandenburger Tor - damals jedoch als Mitstreiter in den Befreiungskriegen gegen Napoleon

sehr willkommen. Sie halfen, die mehr als siebenjährige französische Besatzungszeit zu beenden.

Ein Jahr darauf, nach der Völkerschlacht bei Leipzig, kehrte die

Quadriga im Triumphzug von Paris nach Berlin zurück. Riekes

langer Stab wurde auf Befehl von Friedrich Wilhelm III. mit dem

Eisernen Kreuz (die Berliner ulkten: ein Durchhalteorden) und

dem preußischen Adler ergänzt.

Die ersten Kämpfe der Märzrevolution von 1848 fanden in unmittelbarer

Nähe des Brandenburger Tores statt. Der spätere

Kaiser floh durch dieses Tor gen England, General Wrangel ritt

am 10. November 1848 mit seinen Truppen hindurch, um „Friede

und Ordnung“ im noch revolutionär-brodelnden Berlin wiederherzustellen.

In seiner schneidigen Ansprache verkündete er:

„Die Truppen sind jut, die Schwerter haarscharf jeschliffen, die

Kugeln im Lauf.“

Die Revolutionäre hatten gedroht, Wrangels Frau aufzuknüpfen, falls er in die Hauptstadt

einrücken würde. Unter dem Brandenburger Tor wandte sich der von Friedrich Wilhelm IV.

Napoleon zieht in Berlin ein und nimmt die Quadriga

mit nach Paris Wrangel 1848 auf dem Gendarmenmarkt

zum Oberbefehlshaber der Truppen in den Marken ernannte General und Berliner Original

an seinen Adjutanten mit der Frage: „Ob se ihr jetze woll uffjehangen haben?“

Tor des Friedens sagte und dachte bald keiner mehr. Das Tor sah 1864 die zurückkehrenden

Truppen aus dem Krieg gegen Dänemark, zwei Jahre später eine Parade der Krieger nach

dem Feldzug gegen Österreich und 1871 den Zug der Soldaten gegen Frankreich. Auch beim

Ausbruch des Ersten Weltkrieges marschierten die Truppen durch dieses Tor gegen den

„Erbfeind Frankreich“. Was Heutigen das Blut in den Adern erstarren lässt: Die Todgeweihten jubelten.



Einmarsch der Sieger von 1871 Fackelzug am 30. Januar 1933

Nach monatelangem Machtkampf entließ Kaiser Wilhelm II. im März 1890 Reichskanzler

Bismarck. Der Architekt der deutschen Einheit „von oben“ bestieg eine offene Kutsche und

rollte durch das Brandenburger Tor in den Ruhestand. Ein paar Jahre später folgte ihm der

Kaiser. In der Revolution von 1918 fuhr er durch das Brandenburger Tor in die Emigration

nach Holland. Unter und neben der Quadriga hatten sich beim Spartakusaufstand im Januar

1919 regierungstreue Truppen verschanzt. Die ihnen geltenden Schüsse zerfetzten auch die

Friedensgöttin.

Mit schwarzweißroten Fahnen und Hakenkreuzen am Stahlhelm marschierte die Brigade

Ehrhardt durch das Brandenburger Tor, um für Kapp und Co. die Ebert-Regierung zu stürzen.

Sie hisste auf dem Tor die Reichskriegsflagge und ritzte auf den abdeckenden Kupferplatten

ein: „Hier lagen am 19. 3. 20 vier M.G.-Schützen und hatten Hunger.“

Die Nationalsozialisten feierten am 30. Januar 1933 mit einem Fackelzug durch das Brandenburger

Tor die Machtübernahme im Staat und die Ernennung Adolf Hitlers als Reichskanzler.

Rund um das Berliner Wahrzeichen tobte der Zweite Weltkrieg in seiner Endphase. Zirka 100

000 Einschüsse fügten dem Bauwerk schweren Schaden zu. Bereits 1942 war von der Quadriga

1942 weitsichtig ein Gipsabguss genommen worden; denn sie wurde mehrfach stark

beschädigt. Nur ein Pferdekopf blieb vom Original Schadows erhalten, der im Berliner Märkischen

Museum ausgestellt ist. Im Mai 1945 wehte auf dem kriegszerstörten Friedenstor die Rote Fahne.

Nur kurz währte die Zeit der Hoffnung auf ein „Pax vobiscum“ für Berlin. Immerhin restaurierten

Ost- und West-Berlin zwischen 1956 und 1958 gemeinsam das Bindeglied zwischen

beiden Stadthälften - wenn auch mit Zähneknirschen und unendlichen politischen Querelen.

Der Osten nahm sich des Bauwerks an, der Westen der Quadriga. Mit einer Rieke, die am

Stab das Eiserne Kreuz und den Preußenadler trug. Was dem Osten missfiel. Er sägte die Reliquien

kurzerhand ab, hievte Kunstwerk-Kopie in die Höhe und hisste die DDR-Fahne.

Man befand sich nicht nur in Berlin nach dem gerade mal überstandenen heißen im kalten

Krieg. Mit dem für die Stadt absoluten Tiefpunkt am 13. August 1961: Bau der Mauer, die

vom Osten als antifaschistischer Schutzwall und vom Westen als Schandmal bezeichnet

wurde. Auf der Westseite des Brandenburger Tores postierten sich trutzig uniformierte Ost-

Betriebskampfgruppler mit russischen Kalaschnikows, die der Legende nach ungeladen waren.



Ödnis nach Kriegsende 1945 Genossen Kämpfer am 13. August 1961

Nach und nach avancierte der Langhans-Bau auf beiden Seiten zu einem beliebten Ort politischen

Tourismus. Als gäbe es sonst was zu sehen, äugte man angestrengt in die jeweils

feindliche Richtung und spürte beim Erzählen daheim so etwas wie Bewunderung: Was

denn, du hast das Weiße im Auge des Feindes gesehen? Du Held.

Im Juni 1987 richtete US-Präsident Ronald Reagan von der Westseite des Brandenburger

Tores das Wort an Generalsekretär Gorbatschow: „Herr Gorbatschow, öffnen sie dieses Tor.

Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer ein.“ Der Angesprochene tat es nicht. Noch nicht.

Das Volk öffnete in jenem heißen Herbst des Jahres 1989 das Tor und riss die Mauer ein.

Ganz und gar folgerichtig fanden ein Jahr später, am 3. Oktober 1990, vor dem Reichstag und

am Brandenburger Tor die Feierlichkeiten zur deutschen Einheit statt. Mit dem letzten, aber

frei gewählten DDR-Premier Lothar de Maizière. Gemeinsam mit ihm, dem Vorstandsvorsitzender

der privaten Stiftung Denkmalschutz Berlin und Ehrenmitglied der Preußischen Gesellschaft

Berlin-Brandenburg, bestieg 2002 eine Gruppe von Geschichtsinteressierten auf

das Tor. Einige Impressionen von damals:



Pobieranie 2.27 Mb.

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